Nur auf ein Trankerl und plötzlich war’s 5 Uhr früh!

Es war einer dieser legendären Samstage, wo man eigentlich nur kurz auf ein „Trankerl“ gehen wollte. Du weißt schon:

„Nur ein Achterl oder zwei, dann heim, gmiatlich Netflix schauen.“

Haha. Ja, eh klar, dass es so nicht endete.

Ich hab mich mit ein paar Freunden beim „Malboom“ getroffen, eine neue Bar in der Stadt, die anscheinend jeder auf Instagram postet. Wir starten ganz harmlos. Ein Gin Tonic hier, ein bisschen Schmäh da. Dann seh ich diese riesigen Gläser am Tresen stehen (siehe erstes Foto), vollgestopft mit Eis, Limetten und Minze, als ob sie extra dafür gemacht wären, mein „nur ein Drink“-Vorhaben zu sabotieren.

Irgendwann sind wir vom Barbereich direkt weiter in den Clubbereich geschlendert. Musik? Laut, aber gut. Die Tanzfläche hat gelebt. Fremde Leute, die sich plötzlich wie alte Freunde anfühlen, verschwitzte Umarmungen, High-Fives von irgendwem, den man vorher nie gesehen hat. Ich schwöre, ich hab sogar mit einer Gruppe auf Spanisch getanzt. Spoiler: Ich kann kein Spanisch. LOL!

Später, als uns der Rauch und das Gedränge zu viel wurden, sind wir noch auf ein Open-Air-Event in einem Park. Und das war fast magisch. Bäume mit bunten Lichtern, Leute in Sommeroutfits, ein DJ, der irgendeinen entspannten Electro-House aufgelegt hat. Es war so ein Moment, wo man sich denkt: „Wurscht, ob morgen Kopfweh kommt. Das ist’s wert.“

Tja. Und jetzt ist der heutige Sonntag. Mein Schädel dröhnt wie eine Baustelle, mein Körper fühlt sich an, als wär er von einem Traktor überfahren worden. Vielleicht wurde er das auch. Ich weiss es nimma. Ich hab drei Liter Wasser getrunken und eine halbe Pizza in der Früh gegessen. Keine Ahnung, ob das hilft.

Aber ganz ehrlich? Ich bereu gar nix. Manchmal braucht man genau so eine Nacht. Heute gibt’s nur Couch, Serien, vielleicht ein bisschen Suppe später. Ich meld mich wieder, wenn mein Hirn nicht mehr gegen meinen Schädel trommelt.

Passt, das war’s von mir. Jetzt leg ich mich wieder hin. Macht’s euch einen gemütlichen Sonntag und denkt dran: Manchmal sind die besten Geschichten die, die mit „Ich wollt eigentlich nur kurz…“ anfangen.

02
Aug. 2026
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Sonnigste Grüße aus Griechenland

Es gibt Sachen, die versteht wirklich kein Mensch. Zum Beispiel, warum ich ausgerechnet jetzt an euch denken muss, während ich hier in Griechenland zwischen Palmen, makellosen Gärten und strahlend blauem Himmel sitze. SORRY! NOT SORRY, LOL!

Der Blick von meinem Balkon ist einfach absurd schön. Überall sattgrüner Rasen, perfekt gestutzte Bäume, Palmen soweit das Auge reicht und keine einzige Regenwolke in Sicht. Auf jeden Fall könnte ich mich stundenlang nur hinsetzen und diese Ruhe genießen. Die Anlage wirkt fast zu schön, um echt zu sein, aber genau das macht den Urlaub gerade so genial.

Denn genau für solche Momente fährt man doch weg. Ein kaltes Getränk in der Hand, warme Sonne im Gesicht und absolut kein Stress. Aber ja, nicht falsch verstehen, ich gönn euch den Alltag natürlich trotzdem… irgendwie. Ich glaube allerdings, ihr würdet gerade sofort den Koffer packen, wenn ihr diesen Ausblick sehen könntet.

Ich werde jetzt noch gemütlich Richtung Pool spazieren und später vermutlich viel zu gut essen. Das wird meiner Waage zwar gar nicht gefallen, aber das Problem wartet auch nächste Woche noch auf mich. Vielleicht ist genau so ein kurzer Tapetenwechsel manchmal alles, was man braucht.

23
Juli 2026
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Super spontaner Tagestrip nach Bratislava

Heute hat es mich (super spontan, muss ich sagen *g) mit dem Zug von Wien nach Bratislava verschlagen und ich hab keine Sekunde bereut. Denn manchmal braucht es gar keine lange Reise, um den Kopf frei zu bekommen. So ein kleiner Tagesausflug ist auch super gut und beruhigt die Nerven. Ich habe einen Traum, der mich beschäftigt, aber dazu gleich noch. Auf jeden Fall hat mir die Altstadt wieder gezeigt, wie viel Charme direkt vor unserer Haustür wartet.

Gleich am Anfang musste ich natürlich beim berühmten Kanalarbeiter stehen bleiben. Der schaut so entspannt aus seinem Schacht heraus, dass ich jedes Mal schmunzeln muss. Irgendwie gehört dieses Foto einfach dazu.

Danach ging es weiter über den Hauptplatz mit dem Brunnen und den historischen Gebäuden. Das Zusammenspiel aus den hellen Fassaden und dem tiefblauen Himmel war einfach herrlich. Kurz darauf stand ich schon vor dem Michaelertor, das zwischen den schmalen Gassen richtig beeindruckend wirkt. Und die Wegweiser machen das Erkunden angenehm einfach.

Nicht falsch verstehen, Bratislava hat viele schöne Plätze. Aber wenn ihr mich fragt, sollte wirklich jeder wenigstens einmal zum Michaelertor spazieren. Dort trifft Geschichte auf dieses gemütliche Altstadtgefühl, das ich einfach liebe. Danach gab’s ein kräftiges Gulasch und einen Aperol Spritz, genau das Richtige nach einigen Kilometern zu Fuß. War wirklich wirklich gut.

Im Zug zurück nach Wien war ich zwar schon ziemlich müde, trotzdem hab ich noch ein bissl über meinen Traum vom eigenen Haus nachgedacht. Ich bin dabei auf spannende Artikel gestoßen, z.b. dass das Baugeld bald wieder teurer werden könnte. Das stresst mich bissi, weil ich nicht weiss, wie man Otto Nornalo wie ich sonst zu einem Eigenheim kommen kann. Aber gut. Darum soll’s in diesem Post jetzt auch nicht gehen, aber ja, es beschäftigt mich.

Zuhause angekommen bin ich komplett erledigt aufs Sofa gefallen und freu mich nur noch auf Der Teufel trägt Prada 2 im Streaming. Ich bin einfach dankbar für solche unkomplizierten Tagesausflüge und freu mich jetzt aufs Nichtstun. Mal sehen ob der 2. Teil so gut ist wie der erste *g

04
Juli 2026
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